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Gran Canaria – mehr als nur Strand

Die Insel hat mehr zu bieten als nur in der Sonne zu brutzeln, wobei mir persönlich das sogar ausreicht. Gran Canaria hat sehr vielfältige Landschaften. Neben den Dünen mit dem beinahe Wüstenklima erhebt sich der höchste Punkt der Insel auf knapp 2.000 Meter. Das Ganze auf in Luftlinie gerade mal 50 Kilometer. Rumkommen Die Infrastruktur auf Gran Canaria ist hervorragend. Es gibt eine Autobahn die in einem Halbkreis die Insel einmal entlang der Ostküste umfährt. An ihr liegen Las Palmas, der Flughafen und sämtliche touristisch wichtigen Orte im Süden. In den letzten Jahren wurde sie vorallem im Süden mit Hilfe dutzender Tunnel bis nach Puerto de Mogan verlängert, das vorher nur über die kurvenreiche Küstenstraße erreichbar war. Wer es gemütlich mag und die Aussicht genießen möchte, nimmt natürlich weiterhin die Küstenstraße. Gerade in den Touristenorten findet sich ein Mietwagenverleih neben dem nächsten. Der Preisvergleich lohnt sich. Wir haben für einen Renault Megane Cabrio inkl. Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung für drei Tage 120 Euro bezahlt. Andere Anbieter wollten mehr als das Doppelte. Wer selber ins Innere der …

Das perfekte Winterziel: die Emirate

Ich mag keinen Winter. Deshalb zieht es mich regelmäßig in die Sonne. Meistens um Karneval, denn hier in Köln wird man dann nicht vermisst. Während ich früher im Winter öfter auf den Kanaren war, ist mir das Wetter da mittlerweile zu unsicher. Letztes Jahr im Februar habe ich gefroren und habe dort in zwei Wochen einmal die Sonne gesehen. Deshalb ging es dieses Jahr über Karneval wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate, genauer gesagt nach Abu Dhabi. In den letzten Jahren war ich mehr mehrfach in den VAE und habe dort u.a. vier Kreuzfahrten gemacht. Dieses Mal habe ich mich für einen „klassischen“ Hotelurlaub entschieden. Abu Dhabi wurde es mehr oder weniger aus der Not heraus, weil es nach Dubai keine freien oder günstigen Flüge mehr gab. So also Last-Minute mit Etihad Airways in die Hauptstadt der VAE. Nach dem problemlosen Hinflug wartete eine leider sehr lange Schlange an der Passkontrolle auf uns. Insgesamt dauerte es eine Stunde, bis der Stempel im Pass war. Zum einen waren nur wenige Schalter besetzt. Das vermutlich an der …

Die Bilanz zum Deutschland-Pass

Im Juli und August hatte ich für vier Wochen den Deutschland-Pass der Bahn. Und weil der Preisunterschied zur ersten Klasse nur 100 Euro betragen hat, habe ich mir die erste Klasse gegönnt. Davon habe ich mir unter anderem mehr freie Plätze versprochen (hat funktioniert), dadurch bedingt entspannteres Reisen und mehr Ruhe zum Arbeiten (hat funktioniert) und immer Getränke und Snacks für lau in den DB Lounges (hatte ich gar nicht genug Gelegenheit zu).